CASH & CONTENT | Folge 19 - Warum wird mein Geld weniger wert?

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00:00:02: Inflation ist das erste Wundermittel des schlecht geführten Staats.

00:00:15: Das zweite Wundtermittel ist der Krieg, beide führen zu zeitweiligen Wohnstand und beide führen zum endgültigen Ruin.

00:00:24: Mit diesem Zitat ist er ein bisschen zum Nachdenken anregen soll.

00:00:26: vom Schriftsteller Ernest Hemingway starten wir heute in unserem Podcast.

00:00:31: Und damit herzlich willkommen zu Cash & Content, dem Podcast der Sparkase Landshut.

00:00:36: Ja, Michael sprechen wir jetzt dann heute über Inflation oder über Krieg?

00:00:40: Kriege wäre noch mal ein tickenhäftiger Nein!

00:00:41: Wir sprechen über Ininflation die auch tatsächlich nicht verharmlust werden sollte.

00:00:45: Richtig und genau deswegen schauen wir uns jetzt im Detail an.

00:00:49: Und wir starten mit einem ganz greifbaren Beispiel um den Einstieg zu erleichtern.

00:00:54: Wir nehmen jetzt mal Zehntausend Euro die aufm Chirokonto rumliegen und vermeintlich in Sicherheit sind.

00:01:01: Aber genau in dem Moment, in dem wir jetzt so über Inflation sprechen verbrennt im übertragenen Sinne ein Teil dieses Geldes wenn man es ungenutzt auf dem Chirurkonto liegen lässt.

00:01:11: Und warum das so ist?

00:01:12: Wie man den Ganzen entgegenwirken kann, schauen wir uns heute an.

00:01:16: Wir knüpfen uns das Thema Inflasion vor und schauen uns an was wirklich dahinter steckt und viel wichtiger wie man sich effektiv schützen kann.

00:01:24: Der Begriff Inflation wird im Alltag ja sehr inflationär genutzt.

00:01:29: Kleiner Wort wird es an der Stelle, darf glaube ich auch mal sein.

00:01:33: Spaß beiseite!

00:01:34: Wenn wir im Winter beispielsweise die Tomaten teurer werden heißt so oft ah das ist die Inflacion, das ist aber keine Inflasion.

00:01:40: Das sind einfach nur sektorale Preisschwankungen in einem bestimmten Bereich, die auch ganz normal sind von echter Inflition sprechen.

00:01:48: wie erst wenn sich das allgemeine Preis Niveau für ein breites Spektrum an Gütern und Dienstleistungen dauerhaft nach oben verschiebt, also wenn es nicht nur ein punktueller Aspekt ist.

00:01:59: Das bedeutet das nicht die einzelne Ware wird plötzlich wertvoller sondern das Geld verliert tatsächlich an Wert.

00:02:05: Und auch diesen Effekt wollen wir jetzt greifbarer machen.

00:02:08: Wir nehmen den Wocheneinkauf angenommen.

00:02:11: man kauft jede Woche Lebensmittel im Wert von hundert Euro ein.

00:02:16: Liegt mir jetzt mal eine Inflationsrate von drei Prozent zugrunde, dann zahlt man ein Jahr später für genau die gleichen Lebensmittel für den gleichen Einkauf schon hundertdrei Euro.

00:02:26: Das ist im ersten Moment keine Riesensumme oder Erhöhung aber auf fünf Jahre gesehen liegt man für diesen Einkauf dann schon hundundsechzehn Euro hin also eine deutliche Steigerung, die dann irgendwann auch im Geldbeutel wehtut.

00:02:40: Ja, aber wer oder was löst jetzt diesen Domino-Effekt eigentlich aus und warum wird plötzlich alles teurer?

00:02:46: Um das zu erklären schauen wir heute mal beim Bäcker um die Ecke vorbei.

00:02:50: Also ich glaube man merkt in der Vorbereitung auf dem Podcast haben wir wahrscheinlich beide Hunger gehabt.

00:02:54: also es geht sehr viel um Lebensmittel heute Aber ich glaub dass veranschalte nichts einfach am griffigsten weiß jeden betrifft.

00:03:00: Es ist ein Alltagssituation Und im Zusammenhang mit Inflation gibt's im Grunde genommen vier große Preistreiber die das beeinflussen.

00:03:08: Da hätte man zum einen die Angebotsinflation, kann man sich so vorstellen wenn der Bäcker jetzt plötzlich höhere Produktionskosten hat.

00:03:16: Beispielsweise für Strom aber auch wenn das Mehl teurer wird naja dann muss er es ganze auf seine Produkte umlegen.

00:03:22: im Endeffekt wird dann das Brot wird die Breze die Semmel teurer und im gleichen Zug merkt natürlich an der Bäckercaselle dass das Leben teurer Förder der Lohnerhöhung und auch diese Lohnerhöhungen muss sich irgendwo auf die Produkte umschlagen.

00:03:35: Und das bekommen wir dann eben zu spüren, wenn wir mehr fürs Brot für die Semmelwirk einmal bezahlen.

00:03:40: Die Angebotsinflation glaube ich ist tatsächlich die, die die meisten im Kopf haben, wenn sie an den Begriff der Inflation denken.

00:03:47: Ein zweiter Preistreiber ist die Nachfrage-Inflation und das wird jetzt schon spannender was da damit zusammen hängt.

00:03:54: Auch wieder ganz einfaches Beispiel stellt euch vor, das Start schüttet durch ein massives Konjunkturprogramm plötzlich sehr viel Geld an Bürger aus.

00:04:03: Also hat man ja auch in der Vergangenheit schon mal ohne dass aber gleichzeitig die Inflation steigt.

00:04:09: Das heißt auf einmal wieder um auf den Bäcker zurückzukommen stehen fünfzig Menschen in der Bäckerei und wollen das letzte verfügbare Brot kaufen weil sie mehr Geld haben durch dieses Konjunktorprogramm.

00:04:20: Das heisst es ist auf einmal Die Nachfrage deutlich höher, wie das Angebot.

00:04:24: Das heißt zu viel Geld jagt ein zu geringes Angebot und in einer Marktwirtschaft schieß dadurch logischerweise der Preis für dieses letzte Brot folglich in die Höhe?

00:04:33: Dann haben wir noch eine dritte Ursache – die importierte Inflation!

00:04:38: Wenn der Bäcker jetzt seinen Ofen vielleicht mit importierten Gas betreibt und dieses Gas teurer wird….

00:04:44: Na dann ist die Konsequenz natürlich auch, dass seine zu verkaufenden Produkte teurer werden.

00:04:49: Weil wir sind in Deutschland extrem abhängig von Energieimporten.

00:04:53: Das heißt krisenschlagender Unmittelbar bei uns auf, die bekommen wir direkt zu spüren.

00:04:58: und wir haben noch einen vierten Punkt Michael

00:05:00: Richtig!

00:05:01: Und das ist die Geldmengenpolitik.

00:05:02: und da kommt jetzt ein oft genanntes Kürzelspiel EZB Die Europäische Zentralbank.

00:05:08: Logischerweise hat auch die europäische Zentralbank direkten Einfluss Inflation.

00:05:13: Und zwar genau dann, wenn sie die digitalen Druckerpressen anwirft und die Geldmenge viel schneller wächst an die Menge angütern.

00:05:21: Das heißt das weniger produziert wird und dadurch verwässert in gewisser Weise auch der Wert jedes einzelnen Euros.

00:05:28: Genau da könnte man jetzt einhaken und fragen warum strebt dann die EZB gezielt einen Kaufkraftverlust

00:05:35: an?

00:05:35: Warum ist eine Inflationsrate von zwei Prozent tatsächlich gewünscht?

00:05:40: Es wird sofort dann logisch Wenn wir uns das Gegenteil anschauen.

00:05:44: Das Gegenteils von Inflation ist die Deflation,

00:05:48: d.h.,

00:05:48: wenn Preise sinken.

00:05:50: und was passiert?

00:05:53: Die Menschen wissen, wenn sie sich beispielsweise einen neuen Fernsehe oder ein Auto kaufen, dass es wahrscheinlich nächsten Monat noch billiger sein wird.

00:06:02: D.h.

00:06:03: Sie warten mit dem Kauf und diese Kaufverzögerung friert im Endeffekt den Konsum ein.

00:06:09: Die Unternehmen machen keine Umsätze mehr, trosseln in Folge die Produktion.

00:06:13: Müssen Mitarbeiter entlassen, die dann wiederum weniger konsumieren weil weniger Geld zur Verfügung ist.

00:06:18: und so ist es im Endeffekt eine wirtschaftliche Abwärtsspirale.

00:06:21: Und deswegen hat man eben diesen Zielwert von zwei Prozent bewusst gewählt.

00:06:25: das ist logischerweise kein Zufall Weil diese zwei Prozent hoch genug sind um ein Puffer gegen eine Deflation zu bieten aber gleichzeitig niedrig genug sind Um Vermögenswerte nicht zu schnell zu entwerten.

00:06:38: Und so schafft man im Endeffekt Planungssicherheit für Unternehmen, aber auch für private Haushalte.

00:06:44: Am Schluss ist in einer Marktwirtschaft das Thema der Planungssicherheit eigentlich schon mit das Wichtigste.

00:06:51: Was heißt es jetzt genau für mich und meine Zehntausend Euro auf dem Chirokonto?

00:06:56: Na ja, gehen wir von einer durchschnittlichen Inflation von drei Prozent aus!

00:07:01: Das heißt, in zehn Jahren stehen auf meinem Kontoauszug nominal immer noch diese Zehnteusend Euro klar.

00:07:08: Aber die reale Kaufkraft, also das was ich mir von diesen Zehntausend Euro in Wirklichkeit leisten kann.

00:07:14: Dieser Wert der hat massiv abgenommen und zwar liegt er nur noch bei siebentausend vierhundert einundvierzig Euro.

00:07:20: Das heißt über zweitausend fünfhundert Euro sind einfach so verloren gegangen ohne dass man einen bewussten Fehler gemacht hat einfach nur weil man abgewartet hat und es Geld auf dem Chirokonto liegen lassen hat.

00:07:31: Jetzt könnte man natürlich sagen, naja ich lege ja deswegen mein Geld beispielsweise auf dem Tagesgeldkonto für eins Komma fünf Prozent Zinsen an.

00:07:39: Dann kann ich den ganzen entgegen wirken.

00:07:40: Naja die Rechnung geht leider Gottes nicht ganz auf und da müssen wir jetzt enttäuschen weil es mathematisch einfach Illusion ist und falsch ist.

00:07:47: wenn die Inflation sagen wir bei zwei Komma Fünf prozent liegt dann rechnen wir Eins Komma fünf Prozent Zinns Minus Zweikammer fünf Prozent inflation.

00:07:56: das heißt unterm Strich habe Ich am Schluss immer noch einen Realverlust von einem Prozent pro Jahr.

00:08:01: Das heißt, ich verliere vielleicht nicht mehr ganz so viel aber immer noch frisst die Inflation mein Geld auf.

00:08:08: Fass mal also mal zusammen!

00:08:09: Der Kaufkracht-Verlust durch die Ininflation lässt sich nicht vollständig vermeiden egal welche Tipps und Tricks man anwendet Aber er lässt sich mit der richtigen Anlage Strategie deutlich begrenzen.

00:08:21: Genau jetzt schließt sich vielleicht auch der Kreis warum wir in einem Podcast der Sparkasse Landshut das Thema Inflationsso intensiv behandeln.

00:08:29: Und es ist jetzt völlig egal, ob wir jetzt Inflation mit zwei Prozent, drei Prozent oder zweieinhalb Prozent behandeln, der Sachfall ist immer das gleiche.

00:08:38: Die wichtigste Botschaft – weil am Schluss hat das ja alles was mit Vermögensaufbau und Altersvorsorge mit Spanien und Anlegen zu tun – das Wichtigste ist glaube ich, dass Geld unter der Matratze zusammen oder viel Bargeld zu Hause liegenzulassen oder auch in einem Schließfach liegenzulesen, ist kontraproduktiv.

00:08:57: Weil genau für diese ungenutzten Geldvermögen dieses Inflationsphänomen gnadenlos zuschlägt.

00:09:05: Und deswegen ist es sehr, sehr sinnvoll, eigene Vermögen bewusst zu strukturieren, dass man eben diesen Inflationseffekt entgegenwirkt.

00:09:12: So was wären dann die Top-Five Fehler, die man beim Thema Inflition machen kann?

00:09:16: Nummer eins habe ich jetzt schon genannt, Geld ungenutzt liegenzulassen und das kann unter der Matratze, was wir jetzt tatsächlich überhaupt nicht hoffen auch zu Hause im Safe oder einfach nur auf dem Chirokonto unverzinnst, unter Inflationsniveau-Verzins liegen zu lassen.

00:09:33: Das wäre so der klassische Fehler Nummer

00:09:34: eins.".

00:09:35: Und den zweiten hast du auch schon genannt die Zinsen nicht mit der echten Inflationerate zu vergleichen?

00:09:40: Auch ein Tagesgeldkonto gleicht die Inflasion nicht vollständig aus.

00:09:44: Genau.

00:09:44: und der dritte Fehler ist grundsätzlich auf Kursschwankungen zu früh zu reagieren und vielleicht aus beispielsweise Aktienfonds auszuscheigen.

00:09:52: also deswegen sind wir schon große verfechtertes regelmäßigen monatlichen Spass und genau diese Kursschwankungen einfach über einen langen Zeitraum, über den langen Anlagehorizont auszugleichen.

00:10:02: Das heißt es werden.

00:10:03: die klassischen Panikverkäufe?

00:10:06: Ruhige waren glaube ich im Zusammenhang mit Vermögensaufbau, mit Altersvorsorge ist schon sehr wichtig.

00:10:11: Ja alles auf eine einzige Anlageklasse zu setzen also mangelnde Diversifikation an den Tag zu legen wäre Fehler Nummer vier.

00:10:20: letzte Fehler natürlich den Inflationsschutz aufzuschieben, weil die Rate ja jetzt gerade niedrig ist und das im Moment ja eigentlich kein Problem ist.

00:10:26: Also ich glaube Fehler fünf drückt es auch aus.

00:10:29: Vermögensaufbau sparen anlegen, Altersvorsorge ist immer eine langfristige Perspektive, die man einnehmen

00:10:35: sollte.".

00:10:36: Und bei Aldin, du darfst davon nicht vergessen dass man trotzdem einen Notgroschen auf der Seite haben sollte.

00:10:42: Man geht so von drei bis sechs netto Monatsgehältern aus, die auf dem Tagesgeld liegen sollten für kurzfristige Anschaffungen.

00:10:49: Genau das ist tatsächlich wichtig bei aller Inflationsbekämpfung.

00:10:53: Man sollte schon die nötige Flexibilität haben in seiner Vermögensstruktur, dass man einfach auf unvorhergesehene Dinge reagieren

00:11:01: kann.

00:11:01: Und wenn ich das Geld jetzt aber nicht auf dem Chirokonto oder dem Tagesgeldkonto liegen lassen sollte, abgesehen von diesen Notgroschen.

00:11:09: Was mache ich dann mit meinem restlichen Geld damit es die Inflation nicht auffrüst?

00:11:13: Das allerwichtigste was man machen sollte mit dem restlichen Berater oder der Beraterin der Sparkasse ausmachen.

00:11:20: Das sind am Schluss die Experten, am Schluss gibt es tatsächlich auch keine Faustregel sondern jeder ist individuell zu betrachten.

00:11:28: deswegen gibt's auch Sparkassen weil wir eine sehr persönliche sehr individuelle Beratung machen.

00:11:33: Die Grundfrage die man sich aber schon stellen kann auch bevor man vielleicht zu seinen Berater geht wann brauche ich denn überhaupt welches Geld?

00:11:38: und basierend auf dieser Frage kann man dann schon im Endeffekt ein Dreiklang aufbauen.

00:11:44: grundsätzlich Sollte man sich fragen, wie schnell das Geld verfügbar sein sollte?

00:11:49: Sollt es kurzfristig verfügba sein, da sprechen wir über einen Anlagehorizont von ein bis drei Jahre.

00:11:56: Zum Beispiel wenn man weiß dass der Auto kauft ansteht dann wäre Tagesgeld oder Festgeld mit Zinsen eine Option.

00:12:02: Mittelfristig, d.h.

00:12:03: drei bis zehn Jahre.

00:12:04: D.h.,

00:12:05: das sind im Endeffekt alles Themen wo es noch nicht in die Altersvorsorge reingeht sondern wo es auch einen gewissen Ausgabe-Horizont vielleicht gibt.

00:12:12: werden dann Mischfonds klassische Online eine Option?

00:12:17: Oder langfristig, also über ein Zeitraum von über zehn Jahren.

00:12:20: Da wäre man dann bei der klassischen Altersvorsorge oder auch den Vermögensaufbau der Kinder.

00:12:25: Sprich breitgesteuerte ETFs, Aktienfonds oder auch Immobilien.

00:12:29: Alles was wir jetzt hier machen ist keine Anlageberatung sondern gibt mir so einen ersten grob Überblick in welche Richtung das es geht für eine detaillierte fachlich fundiertere Beratung wie gesagt immer Termin mit dem oder der Beraterin vor Ort ausmachen.

00:12:46: Apropos Kinder, oder die nächste Generation – dieses Thema zeigt eigentlich wie wichtig uns aber auch das Thema Finanzbildung für die Gesellschaft ist.

00:12:55: Deswegen sind wir es heute angegangen und das ist aber nur ein Teil der Initiative.

00:13:00: Wir haben im Bereich der Finanzbildung noch mehr zu bieten.

00:13:03: Genau!

00:13:03: Wir haben hierzu am Bischof Seilerplatz in Landshut eine Red Base so heißt diese Event-Location für Schulführungen, wo wir genau solche Themen wie was ist denn überhaupt Inflation?

00:13:14: Was ist Deflation?

00:13:16: Wie wichtig ist Span und Altersvorsorge thematisieren.

00:13:19: Und wir haben da ein gut dreistündiges Gesamtkonzept für Schülerinnen und Schüler im ganzen Geschäftsgebiet entwickelt, wo man auch in Form von digitalen Schnitzeljagd mit dem eigenen Smartphone schon sehr spielerisch an die Wichtigkeit von dem Thema Finanzen herangeführt wird.

00:13:38: Natürlich, weil das Thema haben wir schon öfter gehört extrem wichtig ist.

00:13:41: Aber auch weil die Finanzwelt heute so extrem digital und abstrakt geworden ist.

00:13:46: Das heißt reine Warnungen verschulden vor allem die ja verpuffen bei Jugendlichen wenn sie nicht emotional aufgeladen sind.

00:13:52: und genau deswegen haben wir dieses Erlebnis ins Leben gerufen.

00:13:56: Genau diese Red Base zeigt eigentlich sehr eindrucksvoll dass Finanzen jemandem das ganze Leben über begleiten aber tatsächlich den gesamten Tag über.

00:14:04: Also man kann eigentlich keinen Tag durchleben, wo man nicht in irgendeiner Form mit Finanzen in Berührung kommt.

00:14:10: und da haben wir beispielsweise die Situation Café an der die Jugendlichen lernen wie kontaktloses Bezahlen funktioniert warum es eine europäische Payment-Lösungen Vero gibt Wie uns diese Initiative abhängig macht von PayPal das jeder kennt aber heute keinen europäischen Standards entspricht.

00:14:29: Im Wohnzimmer testen wir dann, wie eine Videolife-Beratung ausschauen kann.

00:14:32: Also Sparkhaus ist auch digital – es ist tatsächlich nicht mehr nur die Beratung vor Ort sondern wir beraten auch daheim im Wohnzimmern mit unserer Videoberatungen und so strukturieren wir im Endeffekt das sehr spielerisch durch und geben den Kindern und Jugendlichen schon Möglichkeit, das theoretisch gelernt haben in der Praxis zu sehen, wie es ausschaut.

00:14:54: Das heißt, wenn ihr jetzt eine Lehrkraft seid oder vielleicht auch ein Schüler oder eine Schülerin einer weiterführenden Schule dann ganz genau aufpassen hört euch den Podcast nochmal im Detail an und wenn ihr Interesse habt mal bei der RedBase vorbei zu schauen bei unserem Bischof Seilerplatz.

00:15:09: Dann schreibt uns eine E-Mail an unter nemenskommunikation adsparcastse minuslandshut.de.

00:15:14: Aber die RedBace ist ja tatsächlich nur ein Element dass wir nutzen, um das Thema finanzielle Bildung voranzutreiben.

00:15:22: Wir sind da sehr breit gefächert.

00:15:24: als Planenspielböse wäre ein weiteres Beispiel und ich denke es gibt noch einen Tag der im ganzen Land tatsächlich auch bekannt sein sollte, der dieses Thema und die Bedeutung von Sparen in den Fokus rückt.

00:15:38: Und das ist Julia?

00:15:39: Der

00:15:39: dreißigste Oktober!

00:15:41: Genau, der Welt-Spartag.

00:15:44: Dieser Tag wurde eben nicht umsonst gegründet gestern oder von vor fünf Jahren, sondern der ist mittlerweile über hundert Jahre alt und das auch keine deutsche Initiative.

00:15:55: Sondern es ist tatsächlich eine Initiative aus siebenundzwanzig Ländern.

00:16:00: und das glaube ich zeigt schon über diesen langen zeitlichen Horizont auch dass dieses Thema vor hundert Jahren genauso aktuell war wie auch heute noch.

00:16:07: Und man muss ehrlich sagen, die Kernbotschaft dieses Weltspartag ist.

00:16:10: Nämlich den Wert von Geld zu erkennen, klug vorzusorgen aber auch gezielt zu investieren.

00:16:16: Das war in den letzten hundert Jahren vermutlich noch nie so wichtig wie heute – also einer Zeit, in der das Geld auf dem Chirokonto durch die Inflation unbemerkt wegschmilzt!

00:16:30: Einen Tag, er ist auch nicht nur eine Woche sondern wir feiern den im Endeffekt eigentlich zwei Wochen mit dem passenden Angeboten dazu.

00:16:37: Mit den passenden Aktionen gerade für Kinder und Jugendliche.

00:16:41: Deshalb gleich schon mal der Appell-Terminvormerken ab dem sechsohnzwanzigsten Oktober bei uns in unseren Sparkassengeschäftsstellen vorbeischauen und sich zu dem Thema sparen anlegen informieren und ganz wichtig für die Kinder natürlich die Spardose mitbringen weil auch das hat sich in den letzten hundert Jahren nicht verändert

00:16:59: Und dann ein schönes Geschenk aussuchen.

00:17:01: Ich glaube, es ist auch über die letzten Jahre gleich geblieben das Sparen belohnt wird.

00:17:05: Genau!

00:17:05: Das ist eine ganz wichtige Botschaft.

00:17:08: Dann sehen wir uns spätestens im Oktober zum Welt-Spartag.

00:17:13: aber natürlich könnt ihr in der Zwischenzeit auch unsere Podcast folgen gerne auch die Eltern nochmal anhören weil Finanzbildung kommt nie aus der Mode.

00:17:20: deswegen gerne bei Cash und Content vorbeischauen auf Spotify an allen Kanälen wo es Podcast gibt.

00:17:25: Finanzbildung darf nie zu kurz kommen.

00:17:27: Perfekter Abschluss Julia.

00:17:29: Damit auch von mir.

00:17:30: Vielen vielen Dank fürs Zuhören!

00:17:32: Wie immer Fragen, Wünsche, Themenwünsche an die E-Mailadresse, die Julia vorher schon genannt hat und der Nehmenskommunikation.

00:17:38: atsparkhasse-landshut.de folgt uns auf Social Media, abonniert diesen Kanal damit ihr nichts mehr verpasst und in diesem Sinne eine gute Zeit bis bald.

00:17:47: Ciao und Servus.

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